Flusslandschaft 1992
Kinder
Grundschullehrerin Ute Andresen („Ich glaube, dass es möglich ist, anderen die Augen zu öffnen für die Kraft und Empfindsamkeit der Kinder und dafür, wie schwer sie es haben, lebendige Men-
schen zu bleiben in der Schule und ihre eigenen Möglichkeiten zu entfalten. Wer Kinder versteht, wird sie auch achten und Wege finden, ihnen hier und heute gerecht zu werden.“) setzt sich „wegen angedrohter Versetzungen und Einmischungen in den Unterricht mit dem Münchner Schulamt er-folgreich vor Gericht“ durch. „Sie verließ München nach harten öffentlich geführten Auseinander-
setzungen und bildet seitdem Lehrer in den neuen Bundesländern aus.“1
1 Süddeutsche Zeitung 235 vom 13. Oktober 1997, 46.