Materialien 1951

Kinosituation in München

Interview mit Fritz Falter

Fritz Falter ist Inhaber der beiden Schwabinger Kinos „Isabella-Studio“ und „Türkendolch-Kino“. Er war Besitzer des ersten Filmkunsttheaters der Bundesrepublik, das „Studio für Filmkunst“ in der Occamstraße, das 1970 leider schließen musste. Seit 1951 in der Kinobranche tätig, Mitbegründer der Vereinigung „Gilde der Filmkunsttheater“, hat Fritz Falter bis heute den Filmkunstgedanken, den Gedanken eines anspruchsvollen Kinoprogramms mitgeprägt. Er hat dafür zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Wir sprachen mit Fritz Falter in seinem Büro in der Neureutherstraße 29.

Herr Falter, wie sind Sie dazu gekommen, Kino zu machen?

Ja, es ist eine kuriose Situation gewesen. Ich habe 1951 das konkursreife „Occam-Filmtheater“ in Schwabing übernommen. Das „Occam“ war ein einfaches Bezirkskino, das Western und Unterhaltung spielte. Damit das Kino überhaupt weitergeführt werden konnte, musste das Programm rentabel und interessant sein. Ich war kein Fachmann, ich bin fremd in die Kinobranche gekommen. Aber ich hatte ein Studium als Diplomkaufmann hinter mir, so dass ich wenigstens von der kaufmännischen Seite her einiges wusste. Ja, wie halt Matthäi am letzten war und die Not am größten, da ist mir die Idee gekommen, man muss was machen, was nach Schwabing passt, was sich anpasst an die Publikumsstruktur und an die besondere Situation von Schwabing. Die ganze Atmosphäre des Ortes und der Straße sollte in das neue Konzept hineinpassen – es wurde z.B. auch Theater darin gespielt. Nach einigem Hin und Her habe ich eine Sonderreihe versucht an drei Tagen unter der Woche, wo die Verleiher nicht so sehr auf ihre Termine versessen waren. Eine Reihe mit filmischen Kostbarkeiten, wie ich sie nannte, Filme von Rene Clair, Jean Cocteau zum Beispiel, in Originalfassungen, die in anderen Kinos nicht richtig Fuß fassen konnten, außer in Matineen. Und siehe da, das hatte beim Publikum ganz gut eingeschlagen!

War es damals nicht ziemlich riskant, ein Kino gegen die üblichen Verleihpraktiken zu machen?

Das war es schon. Wenn ich wirklich Branchenkenntnisse gehabt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich gar nicht den Mut gehabt, das Kino so umzustellen. Damals haben mir alle Fachleute gesagt: Wahnsinn, Filmkunst in Schwabing! Mit so was kann man kein Kino auf die Dauer füttern.

Die ersten Widerstände kamen auch bald. Es dauerte nicht lange, und der „Gloria-Filmverleih“ hängte mir einen Prozess an, weil ich die Western, über die ich vertraglich abgeschlossen hatte, nicht mehr spielen wollte. Die Gloria wollte mich zwingen, entweder ihre Filme zu spielen oder Schadenersatz zu leisten. Das hat damals viel Staub aufgewirbelt, sogar der „Spiegel“ hat sich der Sache angenommen: er hatte einen sechsseitigen Bericht gebracht, dass es in München ein Kino gibt, das sich nicht dem Diktat der Verleiher beugt. Das war für mich natürlich eine Bombenreklame! Der Verleih gab schließlich nach und es kam zum Vergleich. Am 15. Mai 1951 habe ich dann das gesamte Kino auf das neue Programm umgestellt und es in „Studio für Filmkunst“ umbenannt.

Können Sie uns etwas über Ihr damaliges Programm sagen?

Das war das, was man heute in bestimmten Kreisen schon etwas abwertend als Filmkunst bezeichnet. Für die damaligen Verhältnisse waren diese Filme jedoch ungeheuer progressiv, ja sogar schwierig. Ich habe Filme erstaufgeführt wie „Jeanne d’Arc“ von Dreyer, „Paisa“ und „Rom – offene Stadt“ von Pasolini, „Orphee“ von Cocteau, aber auch Regisseure wie Staudte, Käutner und die jungen Regisseure der DEFA. Wichtig war jedoch der Rahmen, in dem die Filme präsentiert wurden. Wir begannen bald, einen Spielplan zu drucken, der an unsere Besucher verschickt wurde. Dieser Spielplan wurde im Laufe der Zeit zu einer richtigen Filmzeitschrift ausgebaut, die „Studio“ hieß. Sie brachte Kritiken, positive wie negative, zu den Filmen, die wir zeigten. Bis zum Jahre 1960 war das die einzige Filmzeitschrift fürs Publikum – außer den reinen Fachzeitschriften. Später ist sie dann von der „Filmkritik“ überrundet worden.

Zu dem neuen Rahmen, in dem die Filme gezeigt wurden, gehörte auch, dass regelmäßige Diskussionen mit den Regisseuren durchgeführt wurden. Weitere Neuerungen kamen dazu, wie z.B. das „Scherbengericht“, ein Abstimmungskasten, mit dessen Hilfe die Zuschauer ihr Urteil über die Filme abgeben konnten.

Seit 1953 habe ich dann zusammen mit den Kinos „Rex“ und dem „Sollner Studio“ die „Internationalen-Filmkunstwochen“ durchgeführt, ein Versuch, mitten in der „Saure-Gurken-Zeit“, im Sommer, ein anspruchsvolles Reprisen-Programm zu machen. Und auch das wurde und ist bis heute ein Erfolg.

Sie haben vorhin gesagt, dass Sie kein Fachmann waren, dass Sie als Fremder in die Kinobranche gekommen sind. Wie haben Sie als Laie es geschafft, in so kurzer Zeit einen vollkommen neuen Kinotypus ins Leben zu führen?

Ja, allein hätte ich es in der Form wahrscheinlich nicht geschafft. Es war wohl ein Glücksfall der Stunde, dass ich damals zwei hervorragende Freunde hatte, die ich zu Mitarbeitern gewinnen konnte. Der eine war Walter Thalmon-Gros, der spätere Leiter der Mannheimer Filmwoche und Vorsitzende der „Gilde der Filmkunsttheater“, der sehr gute Verbindungen zur Presse hatte und dafür sorgte, dass über das neue Kino auch ausführlich berichtet wurde. Der andere war Werner Zurbuch, er war ein wandelndes Filmlexikon und hatte sich als Autodidakt schon seit seiner Schulzeit mit Film und Filmgeschichte beschäftigt. Die beiden waren für mich eine fast unersetzliche Hilfe. Sie sind leider im letzten Jahr beide plötzlich verstorben. Das war ein schwerer Verlust für mich.

Herr Falter, Sie sind Mitbegründer der „Gilde der Filmkunsttheater“, einer Vereinigung von Kinos in der Bundesrepublik. Wie kam es zu dieser Gründung?

Wir haben aufgrund der positiven Presseberichte über das Münchner Kino Zuschriften von Kollegen aus anderen Städten bekommen, die unser Beispiel nachahmen wollten. Es kam zu Kontakten zwischen einigen Kinobesitzern. Wir sagten uns, wir sollten etwas Gemeinsames machen, wir sollten etwas geschlossener auftreten – auch den Verleihern gegenüber. So kam es im Juni 1952 zur Gründung der Gilde.

Sie haben später in Schwabing weitere Kinos übernommen. Wollten Sie so etwas wie ein „Schwabinger Kinoimperium“ aufbauen?

Nein, das weiß Gott nicht. 1961 trat die Besitzerin des Isabellakinos an mich heran, ob ich das Kino übernehmen wollte. Das Kino hatte heruntergewirtschaftet. Ich sagte zu. Weniger aus Expansionsbestrebungen als aus dem Gefühl heraus, aus der Occamstraße, die immer mehr zu einem St. Pauli hin tendierte, irgendwann einmal herauszufliegen. Das wurde neun Jahre später bittere Wahrheit. Mit dem Türkenkino war es genauso. Das habe ich ein Jahr später übernommen (1962).

Die Schließung des „Occam-Studios“ im Jahre 1970 war wohl der schwärzeste Tag in ihrem Leben. Wie kam es eigentlich dazu?

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel ist die Kündigung von der Spatenbrauerei fürs „Occam-Studio“ hereingeschneit. Man hatte mir vorher immer wieder beteuert, man würde mir nie kündigen, es sei eine Ehre, ein solches Kino in seinem Haus zu haben. Als dann jemand gekommen ist und gesagt hat, er macht ein Nachtlokal auf, er investiert eine halbe Million und garantiert fünftausend Mark Miete im Monat – da war die Ehre, das „Occam-Studio“ zu beherbergen, für die Brauerei nicht mehr so viel wert. Ich bin dann mit einer relativ geringen Ablösung buchstäblich hinausgefeuert worden.

Der allgemeine Proteststurm, der dann anhub, war für mich eine erfreuliche Sache. Er zeigte, wie stark das Publikumsinteresse am Kino gewesen war. Aber er konnte die Kündigung nicht rückgängig machen. Es ist daraufhin zu einem spontanen Stadtratsbeschluss gekommen, dass die Stadt alles tun will, um einen stadteigenen Saal zur Verfügung zu stellen. Dieser Beschluss liegt bis heute in der Schublade.

Herr Falter, der Begriff „Filmkunst“ und mit ihm die Gildetheater sind – zumindest in den letzten Jahren – in bestimmten Fachkreisen etwas in Verruf geraten. Es macht sich eine gewisse Stagnation bemerkbar, die „Filmkunst, die da gezeigt wird, ist oft nicht viel mehr als ‘gehobene Unterhaltung’, angesiedelt zwischen „My Fair Lady“, „Dr. Schiwago“ und „Die Kinder des Olymp“. Die „Gildetheater“ sind ja immerhin einmal als Gegenkonzept zu den kommerziellen Kinos entworfen worden. Ist die Gilde von der Entwicklung überholt? Das, was früher die Gildetheater machten, haben doch heute die unabhängigen Spielstellen und die kommunalen Kinos übernommen. Was meinen Sie dazu?

Ja, da ist in der Tat etwas dran. Das Wort „Filmkunst“ ist etwas in Misskredit geraten, daran sind nicht unerheblich die Filmkunsttheater selbst schuld, vor allem solche, die immer wieder „Dr. Schiwago“ spielen und glauben, das sei große Kunst. Dass die Gilde stagniert, liegt auch zum Teil an der Führung. Man hat zu lange ausschließlich den ästhetischen Film favorisiert, hat den Anschluss an den politischen oder engagierten Film verpasst. Die Gildetheater sind Jahre lang zu sehr auf Nummer sicher gegangen, das war ihr Fehler.

Und jetzt möchte ich auf ein für mich wichtiges Thema zu sprechen kommen, ich bin nämlich als Kinobesitzer. als Mitglied der Gilde, in einer schizophrenen Situation. Ich habe die Lage der Gilde schon frühzeitig erkannt und habe versucht, etwas neues zu machen. Aber es werden einem da Schwierigkeiten über Schwierigkeiten in den Weg gelegt. Vor allem von Seiten der unabhängigen Verleiher. Als Mitglied der Gilde wird man da einfach als kommerzielles Kino eingestuft und bekommt viele Filme nicht, die jedes kommunale Kino mühelos bekommt. Ich konnte zum Beispiel bis vor kurzem nicht einmal Festivalfilme zeigen, weder von Mannheim, noch von Berlin.

Und so bin ich auf die Idee gekommen, einen Verein zu gründen. Ein Verein kommt an solche Filme leichter heran. Ich habe mit Herrn Lang vom Uni-Filmclub und einigen anderen Studenten gesprochen und ihnen den Vorschlag gemacht, wir machen miteinander einen Club auf, der die Filme zeigt, die an sich vors Publikum gehören, aber die ich als Kino nicht oder nur schwer bekomme. Das war die Geburtsstunde des iff, des „Internationalen Forums der Filmavantgarde“ im letzten Frühjahr.

Sie waren also der Mitbegründer und Initiator des iff mit dem Ziel, in Ihrem Kino bestimmte Filme zeigen zu können, an die Sie allein nicht heran kommen. Nun ist aber das iff nach einer Spieldauer von einem halben Jahr in ein anderes Kino umgezogen. Das war doch bestimmte nicht in Ihrem Sinn. Wie kam es dazu?

Ich bin – und das möchte ich hier noch einmal ganz klar betonen, weil es in der Öffentlichkeit etwas übersehen wird – der Geburtshelfer für das iff gewesen, ja eigentlich der Initiator. Ja, es hat sich dann selbständig gemacht. Ganz versteh’ ich die Argumente ja immer noch nicht, dass es hat aus dem Isabella ausziehen müssen. Ich verstehe und gebe zu: Jeder will selbständig sein und nicht unter der Fuchtel von einem anderen arbeiten.

Das sind schon Argumente! Aber das ist nun eine Sache, die ich aufgebaut habe. Ich hätte mir schon gewünscht, dass es zwischen mir und dem iff eine dauernde gemeinsame Sache wird.

Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten an bestimmte Filme heranzukommen, z.B. durch direkten Kontakt mit den Filmemachern oder durch Beschaffung von Filmkopien aus dem Ausland? Herr Kuchenreuther praktiziert das doch auch sehr erfolgreich.

Herr Kuchenreuther ist in einer besseren finanziellen Situation als ich. Er besitzt vier Kinos (ABC, Leopold, Olympia, Eldorado, die Verf.), darunter ein Erstaufführungskino in der Stadtmitte. Gerade die Beschaffung von Kopien aus dem Ausland ist oft mit so hohen Kosten verbunden, dass das für kleine Kinos finanziell überhaupt nicht tragbar ist.

Zwischen Herrn Kuchenreuther und Ihnen besteht eine erhebliche Konkurrenzsituation. Liegt das generell nicht auch daranund das gilt auch für andere Kinobesitzer -, dass jeder versucht, jeden auch nur halbwegs erfolgversprechenden Film in seinem Haus zu starten? Sollte man nicht versuchen, davon weg zukommen und stattdessen ein spezielles Programm für bestimmte Besucherschichten zu machen, so wie es das iff z.B. jetzt erfolgreich praktiziert? Lücken im Münchner Filmangebot gibt es doch immer genug.

Das ist richtig. Ich habe mit meiner Psychotherapie-Reihe, die sehr erfolgreich läuft, ein wenig versucht, diese Richtung zu einem Spezialitätenprogramm einzuschlagen. Aber die Konkurrenzsituation wird sich wohl nicht so schnell ändern, da ist jeder wohl viel zu ehrgeizig, Herr Kuchenreuhter ist ein sehr expansiver Mann, und – das muß anerkannt werden – er versteht auch etwas von der Sache. Versuche zur Zusammenarbeit hat es übrigens in der Vergangenheit schon gegeben, sie sind allerdings nie sehr weit gediehen.

Im letzten Jahr wurde in Hamburg die „Arbeitsgemeinschaft Kino“ gegründet, der Sie und auch Herr Kuchenreuther angehören. Ist das ein Versuch, die fest gefahrenen Pfade der Gilde zu verlassen und etwas Neues zu machen, oder was bezweckt diese Neugründung?

Die „AG Kino“ ist nicht mit den Gildetheatern identisch. Es gibt zwar Kontakte zwischen beiden Organisationen, dies schon deshalb, weil beide zusammen einen Sitz in der Filmförderungsanstalt haben. Im Moment gibt es Verhandlungen, um eine gemeinsame Linie zu finden.

Die „AG Kino“ ist ein Zusammenschluss von Spielstellen in der Bundesrepublik mit dem Ziel, die Verleiher zu entmuntern, bestimmte Filme, die sonst nicht gestartet würden, in eben diese Kinos zu bringen. Die Kinos übernehmen also einen Teil des Risikos, d.h. die Filme müssen auch dann gespielt werden, wenn sie keine Kassenerfolge sind.

Allein die Existenz einer solchen Gemeinschaft kann vielleicht helfen, frischen Wind in die Kinolandschaft zu bringen. Ich jedenfalls unterstütze die Bestrebungen der AG so gut ich kann, schon allein aus dem Grund, weil ich manche Entwicklungen der Gilde in den letzten Jahren nicht gut geheißen habe.

In den letzten Jahren entstanden in vielen Städten immer mehr kommunale Kinos. Auch in München ist das Filmmuseum, seit Herr Patalas die Leitung übernommen hat, sehr aktiv geworden. Entsteht hier nicht für die etablierten Kinos eine neue Konkurrenz? Wie sehen Sie die Situation?

Dazu möchte ich folgendes sagen: Es gibt vielleicht Orte, die von vorneherein amusisch sind, oder wo sich aufgrund der Bevölkerungsstruktur nicht so leicht ein Kino mit anspruchsvollen Filmen heranbilden kann. Da bin ich dafür, dass der gute Film notfalls auch durch kommunale Initiativen an die Öffentlichkeit gebracht wird, wenn es die privaten Kinos nicht schaffen. Ich bin aber andererseits der Meinung, dass dort, wo schon genug Privatinitiative in dieser Richtung da ist, dass dort ein kommunales Kino, so wie es z.B. jetzt in Frankfurt geführt wird, nicht notwendig ist. Es ist nicht notwendig, öffentliche Steuergelder in eine Sache zu investieren, die aus Privatinitiative genau so gut gemacht wird. Was in Bayern mit der Vergnügungssteuer, die wir Kinos zahlen, gemacht wird, darüber werden wir natürlich wachen. Wenn schon kommunale Kinos notwendig sind, dann sollen diese Einrichtungen sich auf ureigenste Aufgaben beschränken und nicht bereits vorhandenen Kinos Konkurrenz machen. Es gibt Filme, die so schwer zu beschaffen sind, dass sie ohne Zuschuss wohl nie die Öffentlichkeit erreichen würden. Es gibt Filme, die wegen der strengen internationalen Archivbestimmungen in normalen Kinos nicht gezeigt werden können. Für solche Aufgaben hat ein kommunales Kino eine Existenzberechtigung. Sonst nicht.

Das Münchner Filmmuseum hat bis jetzt diese Bedingungen erfüllt. Es ist daher der ideale Fall eines kommunalen Kinos. Her bestand bis jetzt nicht der Ehrgeiz, anderen Kinos Konkurrenz zu machen, sondern im Gegenteil. Herr Patalas hat immer wieder erklärt, mit uns Kinobesitzern zusammenzuarbeiten – wobei ich mir sogar noch eine intensivere Zusammenarbeit vorstellen könnte.

Aber gerade in München halte ich, nachdem das Filmmuseum und auch das iff jetzt sehr aktiv geworden sind, jede weitere Aktivität in dieser Richtung nicht mehr für notwendig.

Herr Falter, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Das Gespräch wurde geführt von Ingolf Bonset und Alfred Schantz.


Blatt. Stadtzeitung für München 18 vom 8. März 1974, 11 ff.

Überraschung

Jahr: 1951
Bereich: Kunst/Kultur

Referenzen