Flusslandschaft 1970

Kunst/Kultur

Im März erscheint das „Kursbuch 20. Über ästhetische Fragen.“ Sein Umschlag ist schwarz. Richy Meyer erinnert sich: „Ich hab’ ja unter Schlägen gelernt, dass man nix stielt. Daran hab’ ich mich immer gehalten. Aber als das Kursbuch 20 erschien mit dem Schwerpunkt Ästhetik, hab’ ich mich dazu entschlossen, es zu klauen. Abgesehen davon wollte ich es lesen und hatte keine müde Mark. Die Frage stellte sich mir: Hat die Ästhetik eine Bedeutung im politischen Kampf? Da gabs ja Ge-
nossen im Anzug und gut gescheitelt, die zu mir sagten, dass ich mit meiner Felljacke und mit meinen langen Haaren und dem ganzen Auftreten der Ästhetik der Arbeiterklasse nicht gerecht werde und damit der gemeinsamen Sache schade. Gut, ich bin zum Hugendubel, den ich nicht mochte, weil er in der Konkurrenz die kleinen Buchhandlungen kaputt machte, und sah mich um. Da lag ein ganzer Stapel Kursbücher, ich nahm eins und legte einen reifen roten Apfel, den ich in der Tasche meiner Jacke aufbewahrt hatte, auf das Heft wie auf ein Tablett. Ja, und dann trug ich demonstrativ den Apfel auf dem ‚Tablett’ aus dem Laden. Nix passierte. Da dachte ich mir, die Ge-
nossen haben schon recht, die Ästhetik spielt im politischen Kampf eine Rolle, vielleicht sogar eine größere. Zum Glück hatte ich aber keinen Pfennig Geld, um mir einen Anzug zu kaufen. Im nach-
hinein gesehen war das auch ein Glück!“1

AKTIONEN und VERLAGE

Hermann Nitsch kann seine „32. Aktion“ („7. Abreaktionsspiel“) nicht wie vorgesehen als öffentli-
che Veranstaltung am 27. Februar im Aktionsraum 1 am Goetheplatz (Waltherstraße 25, ehemali-
ges Rückgebäude) aufführen. Die „32. Aktion“ ist eine auf zwei Stunden verdichtete Version der „31. Aktion“, die am 8. Dezember des vorigen Jahres im Münchner Atelier von HP Zimmer mit Hanel Koeck, Peter Gorsen und anderen durchgeführt wurde. Erst am Morgen des 28. Februar findet eine private, aber dennoch gut besuchte Aufführung statt: „Aktionen mit zwei Schafkadavern und zwei passiven Akteuren – Franz Kaltenbäck und Hanel Koeck – werden von einem Lärmor-
chester, einem Schreichor und einem beide mit der Aktion koordinierenden Dirigenten begleitet. Kaltenbäck und Koeck liegen auf Matratzen. Nachdem Nitsch Eingeweide auf Kaltenbäck bearbei-
tet hat, werden weitere Eingeweide auf Hanel Koeck gelegt und sie führt sich einen ‚an … lungen gebundenen künstlichen phallus mehrmals in die scheide‘. Dann wird einem ‚wie gekreuzigt‘ hän-
genden Schafkadaver eine ‚seitenwunde‘ zugefügt, die Nitsch mit Lippenstift einkreist. Hanel Koeck wird mit Seilen an ein Holzkreuz gehängt. Das Kreuz wird aufgerichtet und Nitsch, eine Kasel tragend, flößt Koeck Blut ein, das sie ausspuckt. Danach wird das Kreuz abgesenkt. Auf die an das halb aufgerichtete Kreuz gefesselte Koeck werden die Eingeweide eines Schafkadavers gelegt. Das Kreuz wird halb aufgerichtet und Nitsch führt einen an seinem Körper befestigten ‚künstlichen phallus‘ in die Aktrice ein, während er mit Blut beschüttet wird. Die Aktion endet in einem orgiastischen Sich-am-Boden-Wälzen der Akteure auf und zwischen den Kadavern.“2

Günter Brus realisiert am 19. Juni im Aktionsraum 1 eine Soloperformance. In der „Zerreissprobe“ schneidet sich Brus am Hinterkopf und rechtem Oberschenkel die Haut mit einer Rasierklinge auf, führt Fäden durch die Haut, uriniert und tritt in mit Wasser gefüllte Backformen.

Im Oktober schließt nach 367 Tagen mit etwa fünfzig Aktionen der Aktionsraum 1 in der Walther-
straße 25 in der Isarvorstadt. Die Organisatoren gründen danach die A1 Informationen Verlags-
gesellschaft
mbH, die unter anderem ab Juli 1973 die ersten Hefte der Münchner Stadtzeitung Blatt druckt.

HA Schult, der schon gemeinsam mit Günter Saree und Ulrich Herzog am 15. Juni 1969 in der provokanten „Aktion Schackstraße“ für Aufregung sorgte, steigt am 16. Oktober 1970 vor der Feldherrnhalle in einen Citroen und fährt los. Der Macher (nicht Künstler) beginnt mit seinem Projekt „20.000 Kilometer“. Er fährt auf unterschiedlichen Routen zwanzig Tage lang jeden Tag von München nach Hamburg und zurück.3 Der Münchner Stammtisch ist sich einig: „A solchener Kaschperlkopf, dea schpinnt ja vom Boa weg mit seim Schmarrn, soller doch arbeitn geh, des hätts untam Hitla net gem!“

BILDENDE KÜNSTE

Reicht es aus, sich abstrakt für eine Verbesserung der „bösen Welt“ einzusetzen. Ein Beitrag zur Diskussion vom Maler Guido Zingerl.4

12. Juni: In der Nacht vor der Eröffnung der „Großen Kunstausstellung“ im Haus der Kunst be-
werfen Unbekannte den Eingang mit Farbbeuteln und pinseln „Kunst – Alibi des Kapitalismus“ an die Wand.

„Die Ausstellung ‚Polit-Kunst, München’ bis Ende August in der Neuen Münchner Galerie wurde zweimal vom Staatsanwalt heimgesucht. Auf Anzeige eines Ungenannten musste ein Plakat ‚Nixon-Delikt Völkermord’ aus dem Schaufenster entfernt werden, weil statt des x bei Nixon das Haken-
kreuz verwendet worden war. Die zweite Inkriminierung galt dem bereits mehrfach verfolgten Pla-
kat von Rainer Hachfeld (Westberlin), welches Strauß als vielbeinigen Faschisten in Hakenkreuz-
form zeigt. Die Stadt München gewährte gegen heftigen Einspruch der CSU DM 1.000.- Zuschuss für die Ausstellung. Die Objekte wurden ohne Galerieanteil rein zugunsten der Künstler verkauft, Umsatz immerhin fast DM 2.000.-.“5

„‚Verändert die Welt! Poesie muss von allen gemacht werden!’ Unter diesen Titeln zeigte der Kunstverein-München bis September eine vom Moderna Museet/Stockholm übernommene Aus-
stellung, welche die hier ‚Entmaterialisierung’ genannten Veränderungen der Künste in Richtung auf gesellschaftliche Aktionen zeigen soll. In vier Abteilungen werden vorgeführt: 1. die szenischen Bräuche eines Eingeborenenstammes aus Neuguinea, 2. die großen Agit-Prop Szenarien der ‚Prole-
tarischen Kultur’ in der Sowjetunion, 3. die gesellschaftlichen Intentionen des Dadaismus und 4. die sozialen Ideen des Surrealismus. Ein aufwendiger Katalog (englisch und schwedisch) begleitet die Schau, auf die ‚tendenzen’ noch ausführlich zurückkommen wird. In einer fünften, optisch be-
herrschenden Abteilung präsentierte der Kunstverein unter seinem neuen Leiter Reiner Kallhardt (siehe ‚tendenzen’ 66 ‚Tatlin in München’) die Plakate, Aufrufe, Flugblätter, Aktionen und Wand-
malereien des revolutionären Asta der Münchner Kunstakademie, die vor einem Jahre zur Schlie-
ßung der Akademie und zur polizeilichen Besetzung des Klenze-Baus geführt hatten. In der Rekon-
struktion bemalten die Studenten ‚original’ die Wände des Kunstvereins. Die Stimmung schlug hoch, Presse und Fernsehen hatten ein gefundenes Fressen – doch die museale Aufbereitung einer politischen Aktion keine 12 Monate nach ihrer brutalen staatlichen Unterdrückung behielt etwas Gespenstisches.“6 – Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus moniert die Do-
kumentation über die Streiks und Besetzungen an der Münchner Kunstakademie 1968/69, erwar-
tet vom Vorstand des Münchner Kunstvereins einen Report und stellt die weitere Bewilligung von Zuschüssen in Frage. Kunstverein-Vorstandsvorsitzender Siegfried Janzen, von Beruf Siemens-Vorstandsdirektor, entschuldigt sich schriftlich und ordnet an, dass der Münchner Zusatz in der fünften Abteilung abgebaut werden solle. Darauf verlangen die Schweden, dass auch ihre Ausstel-
lung abzubauen sei. Am 3. August wird „Verändert die Welt!“ vorzeitig geschlossen. Am 28. August teilt das Ministerium mit, „dass es nicht angängig sei, Bestrebungen des Terrors und gewaltsamen Umsturzes mit Steuermitteln, die zur Kunstpflege bestimmt sind, zu subventionieren“.7 — Am 15. September diskutiert eine außerordentliche Mitgliederversammlung das Verhalten des Vorstands des Kunstvereins und wählt ihn mit 265 zu 51 Stimmen ab.8

Am 14. September begeht Uwe Lausen, vor zehn Jahren Mitglied der Gruppe Spur, Suicid. Erst 1984 erinnert sich die Kunstszene an ihn: „Mit Uwe Lausen gelang dem Kunstraum eine Wieder-
entdeckung. In der Münchner Szene Ende der 60er Jahre sehr bekannt, geriet Lausen (1947 – 1970), nach seinem Freitod etwas in Vergessenheit. Seine Arbeiten, heute weitgehend in Privatbe-
sitz, waren explosiv, bizarr und in ihrer Brutalität oft an der Grenze des Erträglichen. Apokalypti-
sche Gestalten malträtieren sich da gegenseitig. 1968 entwarf Lausen Buttons mit der Aufschrift ‚Töte mit Ulau‘ oder auch ,Kill vor fun‘, in einer Zeichnung aus demselben Jahr taucht ein Haken-
kreuz auf. Sein Prinzip war, kein Tabu zu beachten, gepaart mit einer künstlerischen Leistung, an der, das zeigte die Münchner Ausstellung, es nichts zu kritisieren gibt. Ein Scharlatan, der einfach so provozierte,war Lausen gewiss nicht. Trotzdem bleibt der Konsum seiner Werke in gewisser Hinsicht Schwerarbeit, was auch der anlässlich der Ausstellung jetzt veröffentlichte Comic-Roman ,Rosamund geht spazieren‘ aus dem Jahre 1966 zeigt (61 S., Auflage 1000, 29 DM). Erich Maria Rosamund kommt auf eine wirre und üble Welt, umgeben vor allen Dingen von Frauen. Dies ergibt sich aus dem Text, die Zeichnungen zu entschlüsseln bedeutet, sich in einen Wust von Gekritzel zu stürzen. Rosamund selber ist ein undefinierbares Wesen, oft kaum erkennbar. Vieles kommt einem irre vor, die Lektüre ist schon fast alptraumhaft, fasziniert aber immer wieder durch witzige De-
tails. Eigentlich könnte jede Seite für sich alleine stehen, so geballt kommt die Energie einem ent-
gegen. Irgendwie ist man auch froh, wenn man den Roman geschafft hat und Rosamund wieder verschwindet, er kommt auf den Eßtisch der Fachleute: ,Es sei denn, sagten die Fachleute gnädig. Kläffend schossen die Instrumente ins Dickicht des Fleisches. Schmatzend krümmten sich die Fachleute über den Tisch. Der Appetit ihrer Spezialgeschwulste war unstillbar.‘ Kunstraum Mün-
chen – Christoph Blase“9

FOTOGRAFIE


Joachim Giebelhausen wohnt in Herrsching. Der Fotograf baut kleine Bühnen: „Konferenz der Eierköpfe – Von den Räumen., wo große Entscheidungen fallen, wo schwerwiegende Entschlüsse gefasst werden, geht das grausame Bild eines rationalen Intellektualismus aus. Die sinnleere Ein-
seitigkeit des rein verstandesmäßigen Denkens galt es, karikierend zu symbolisieren. Ausgeblasene Hühnereier wurden auf schwarzgestrichene Drähte gesteckt. Mit angeklebten Papierbrillen und leichten Variationen in der Kopfhaltung konnte der «Regisseur» sogar in der intellektuellen Nivel-
lierung noch gewisse Charaktereigenschaften hindurchschimmern lassen. Es war äußert reizvoll, die Köpfe an den aufgenagelten Drähten so lange zu drehen, bis die dramaturgischen Forderungen dieser Konferenz erfüllt waren. Man sitzt um einen Tisch aus grauem Karton. Der (verstorbene) «Präsident» aber wurde auf Karton gemalt und hängt am Draht frei im dunklen Raum.“10

KINO

11

„Der Ortsverband München hat sich massiv für die Fortführung des weit über die Grenzen Mün-
chens bekannten Filmstudios in der Occamstraße eingesetzt. Das Studio, dem die Räume durch die Spatenbrauerei gekündigt worden waren, soll nun mit Unterstützung der Stadt und unter Beteili-
gung der Humanistischen Union als gemeinnützige Institution neu gegründet werden. Einer ent-
sprechenden Eingabe an die Stadt wurde mit fast 1.500 Unterschriften Nachdruck verliehen.“12

Der Wiener Aktionist Otto Muehl dreht im Sommer mit Kurt Kren und einem „Münchner Ehe-
paar“ in einer Privatwohnung und einem Waldstück an der Isar den kurzen Film „Der geile Wo-
tan“.

MUSIK

Fleetwood Mac spielen am 22. und 23. März im Circus Krone und zusätzlich im Deutschen Muse-
um. Uschi Obermaier, die mit Rainer Langhans und anderen in der Highfishkommune lebt, will an Mick Jagger von den Rolling Stones ran. Vielleicht geht das ja über Peter Green von den „Fleet-
woods“. Sie nehmen ihn und andere aus der Gruppe mit zu ihrer Landkommune in einem gemiete-
ten Schloss bei Landshut und knallen sich LSD rein. Offensichtlich zu viel. Den genialen Gitarri-
sten Green schmeißt es aus der Bahn. Die folgenden Jahrzehnte bringt er nichts mehr auf die Reihe und landet im Irrenhaus und Gefängnis.

THEATER

Am 6. Mai kommt im Nebenzimmer der Gaststätte im Fäustlegarten in Schwabing als erste Pro-
duktion „Die Soldaten“ von Jakob Michael Reinhold Lenz im Freien Theater München (FTM) heraus. Um George Froscher und Kurt Bildstein wird das FTM schon nach wenigen Jahren eine namhafte freie Bühne, die auf allen bedeutenden Festivals weltweit auftritt.

„Das Theater am Sozialamt (TamS) wurde 1970 von dem Autor und Schauspieler Philip Arp und seiner Partnerin Anette Spola gegründet. Bekannt wurde es mit den Valentinaden von Arp, mit denen es an die Tradition des münchnerischen Volkstheaters von Karl Valentin mit seinem hin-
tergründigen und skurrilen Humor anknüpfte. Das TamS verteidigt seine Nische in der Theater-
landschaft kontinuierlich und definiert sie zugleich immer wieder neu. Das TamS ist das Zuhause für Eigenbrötler, Eigensinnige und Hintersinnige, für die traurigen Clowns, die großen Spieler und Verlierer, die uns so sehr zum Lachen bringen, für die Nachfolger Becketts. Autoren wie Robert Walser, Daniil Charms, Robert Gernhardt, Thomas Bernhard – um nur einige zu nennen – wurden hier neu für das Theater entdeckt. Autorenprojekte mit Gerhard Polt, Maria Peschek, Burchard Dabinnus, werden im Team mit Hausautor Rudolf Vogel und Anette Spola entwickelt.“13

In vielen Städten beginnen junge Theatermacher speziell für Jugendliche zu spielen. In München gründet sich 1970 um Wolfgang Anraths zunächst als Straßentheater das theater k (theater k[ol-
lektiv]). Im Juli 1971 produziert das Ensemble die „Bottroper Protokolle“ von Erika Runge; im September 1971 entsteht während des Metallarbeiterstreiks „Der Boss sind Wir“. 1972 folgt Uwe Timms „Die Steppensau oder Lehrjahre sind keine Herrenjahre“.14 Ab Herbst 1973 steht dem En-
semble ein eigener Raum in der Kurfürstenstraße 8 in der Maxvorstadt zur Verfügung. Man will aber auch weiter auf der Straße und in Versammlungen auftreten. „Das theater k spielt engagiertes, kritisches, emanzipatorisches Theater dort, wo sich Jugendliche aufhalten. In Freizeitheimen, Ge-
werkschaftshäusern, Bürger- und Jugendzentren, sogar im Gefängnis. Das theater k(ollektiv) hat engen Kontakt zu seinem Publikum und entwickelt daraus einen eigenen Stil mit viel Action und Akrobatik. Die Sehgewohnheiten der Jugendlichen werden aufgenommen, Identifikationsfiguren geschaffen, in deren Konfrontation sich dann die gesellschaftlichen Widersprüche spiegeln. Wolf-
gang Anraths starb 1990.“15

(zuletzt geändert am 2.8.2020)


1 Richy Meyer am 31. März 2013

2 „Nitschs Intention, das vom Christentum Verdrängte und seine Folgen, die Verdrängungsverdrängung, durch ‚abreakti-
on‘ zu korrigieren, führt die ‚32. Aktion‘ in für sein Oeuvre ungewöhnlich blasphemischer Weise vor … Den Weg der Religi-
onsgeschichte vom Menschen- zum Tieropfer und von dort zum Tod Christi als Ablösung von Ritualopfern führt Nitsch wieder zum Tieropfer zurück – nicht ohne in der ‚32. Aktion‘ im Zuge der Entsublimierung auch die Verdrängung des Sexu-
altriebs rückgängig zu machen. Es bleibt das Tabu Menschen zu töten als unumgängliche Sublimierung, die mit dem Tier-
opfer als Ersatzhandlung erleichtert wird. Nitschs Umgang mit Tierkadavern bleibt im Rahmen der alltäglichen und gesetz-
lich geregelten Schlachtung, die auf die Tötung zum Verzehr beschränkt ist.“ Thomas Dreher, Wiener Aktionismus und Aktionstheater in München, http://iasl.uni-muenchen.de/discuss/lisforen/dreheraktion.html#top52

3 Siehe „Erstens war ich nur einmal Geisterfahrer …“von HA Schult.

4 Siehe „Die guten Menschen in der Kunst“ von Guido Zingerl.

5 tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst 70 vom November 1970, 248.

6 tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst 69 vom September/Oktober 1970, 200.

7 Zit in: Manfred Wegner/Ingrid Scherf, Wem gehört die Stadt? Manifestationen neuer sozialer bewegungen im München der 1970er Jahre, München 2013, 16.

8 Siehe „»Direkte Aktionen« im Namen der Kunst?“ von Erich Steingräber und „Mit einem vollen Erfolg der Opposition …“.

9 Wolkenkratzer. Art Journal 2 vom April/Mai 1984, 91.

10 Gebrauchsgraphik International Advertising Art 8 vom August 1970, München, 34.

11 Flugblattsammlung, Archiv der Münchner Arbeiterbewegung

12 Mitteilungen der Humanistischen Union 41 vom Mai 1970, 2.

13 www.tamstheater.de/tams.htm

14 Vgl. Wolfgang Anraths, Dramaturgische Aspekte antimonopolistischer Theaterarbeit. I. Das Rollenspiel, in: tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst 85 vom Oktober/November 1972, 48 f. und Wolfgang Anraths, Dramaturgische Aspekte antimonopolistischer Theaterarbeit. Bildnerische Konzeptionen III, in: tendenzen. Zeitschrift für engagierte Kunst 88 vom April/Mai 1973, 38 f.

15 Schwabing extra. Zeitung der Schwabinger Friedensinitiative 5/1993, 8.

Überraschung

Jahr: 1970
Bereich: Kunst/Kultur

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